Von Niederzwehren zum Firnsbach

Am Sonntag, den 19.02.2017 trafen wir uns in ganz kleiner Runde (5 Olympianer), um uns auf den Weg zum Firnsbachtal zu machen. Beim Treffpunkt stellten wir fest, dass Doris und Davor leider nicht mitlaufen konnten. Ihre gesundheitlichen Probleme ließen eine Wanderung nicht zu. Auch Petra und Werner konnten nicht mitlaufen. Ihnen allen wünschen wir auf diesem Weg gute Besserung und dass sie bald wieder mit voller Kraft mitlaufen können.

Unserer lieben Petra wünschen wir nachträglich auch noch alles Gute zum Geburtstag. Bleib gesund und fröhlich.

Wolfgang hatte sich bereit erklärt, die Führung der Wanderung zu übernehmen. Denn ich bin nicht wirklich gut in „Kartenlesen“. Wir wären wahrscheinlich überall angekommen, nur nicht im Firnsbachtal…..also herzlichen Dank Wolfgang.

 Nun machten wir uns also auf durch den Brückenhof hinauf Richtung Klosterkirche Nords-hausen; eine der ältesten Kirchen und im Krieg blieb sie völlig unbeschadet. Dazu gehört der Klostergarten zum Verweilen und Ruhe finden. An der Feuerwehr Nordshausen bogen wir links ab und wir mussten den richtigen Weg finden, der uns Richtung Baunsberg führte. Das war nicht ganz so einfach, denn durch den Erdwall hat sich sehr viel geändert folge dessen verliefen wir uns ein wenig. Aber viele Wege führen bekanntlich zum Baunsberg.

 Zwischendurch gab es eine kleine Rast und wir „feierten“ Björns Geburtstag nach. Herzlichen Glückwunsch noch nachträglich von deinen Wanderfreunden.

Am Parkplatz Baunsberg angekommen überquerten wir die Straße und wollten eigentlich Richtung Firnsbachtal laufen, wenn da nicht ein kleiner Unfall passiert wäre. Unser Fermin ging mal wieder auf „Erkundungstour“ und so passierte es, dass er ausrutschte und mit seinem Gesicht auf den Asphalt prallte. Es blieb uns nichts anderes übrig als den Krankenwagen zu rufen und Fermins Nase musste im Krankenhaus genäht werden.

Von diesem Ereignis noch geschockt, machten sich die verbliebenen 4 Wanderer auf den weiteren Weg zur Gaststätte Unteres Firnsbachtal.

Mit leichter Verspätung kamen wir an und wir brauchten erstmal ein Bier auf den Schreck.

Bevor ich es ausgesprochen hatte, stand plötzlich Fermin mit verbundener Nase im Gastraum. Er hatte seinen Humor zurück und die Nase war genäht. Gott sei Dank ist nichts Schlimmeres passiert – Fermin, gute Besserung von uns allen!

Schön war, dass Doris dann zum Essen kam und den Weg mit uns zurücklaufen konnte. Somit waren wir wieder zu fünft. Fermin musste mit dem Auto zurückfahren. Wir machten uns durch den Wald bergauf Richtung Brasselsberg zurück. Es regnete etwas, aber das tat uns nicht weh. Über den Brasselsberg liefen wir zurück zur Dönche. Nach ca. 17,5 km kamen wir etwas geschlaucht am Auto an und ein schöner Wandertag – wenn auch mit kleiner Komplikation – ging für uns zu Ende.

Ich freue mich auf das nächste Mal.

 Die nächsten Wanderungen finden am 19.03. und 09.04.2017 statt.

Liebe Wandergrüße, Christa

Ein Beitrag von Christa Nikolic

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