Mit dem Fahrrad in der Lausitz.

Ein Beitrag von Karl-Jürgen Staub.

Die, seit 25 Jahren bestehende, Fahrradgruppe in unserer Spielvereinigung beschloss im Herbst 2017 die Jubiläumstour im Jahr 2018 in ein Gebiet zu unternehmen, welches nicht unbedingt an der Spitze der Tourismusziele in Deutschland liegt. Für die Zeit vom 26.08.2018 – 01.09.2018 fiel die Wahl auf den Standort Cottbus.

Die mehr als 100.000 Einwohner zählende kreisfreie Stadt im Süden Brandenburgs versteht sich als modernes Zentrum der Lausitz, in der der Wandel speziell der Energiebranche erforscht, gestaltet und gelebt wird.
Cottbus ist eine junge Universitätsstadt und das Paradies für Parkliebhaber.
Seit der Bundesgartenschau 1995 stoßen vor den Toren der Stadt der neue Spreeauenpark, der Tierpark und der weltberühmte Landschaftspark Branitz des Fürsten Hermann von Pückler – Muskau aufeinander. Die alten und neuen Parkanlagen, die bis in die unmittelbare City reichen, entwickelten sich zum Markenzeichen der Stadt“.                                                                  . 

Die Lausitz war das Energiegewinnungszentrum der DDR und gewinnt gegenwärtig die frühere, überregionale Bedeutung als Energielieferant zurück. Zum einen geschieht dies durch die Errichtung von Windkraftanlagen, durch Solarkraft und auch durch die Nutzung des Lausitzer Braunkohlenvorrates.
Die Tagebaurestlöcher werden in der Regel mit Wasser aufgefüllt, wodurch die Seenplatte Lausitzer Seenland entsteht.

Das Lausitzer Seenland und die existierenden Schlösser und Parks bilden eine Basis für den Tourismus in der Lausitz“.      siehe auch www,wikipedia.de

Das gebuchte Hotel lag in einem kleinen Wald und hat uns gut gefallen zumal die Unterkunft und auch das Restaurant unseren Wünschen entsprachen. Die Freundlichkeit des Personals und das Bestreben jeden Gast zufrieden zu stellen, zeichnet das Spree-Wald Hotel Cottbus aus.

Unsere Radtouren führten uns in den Spreewald und Lübbenau im Westen. Über den Gurkenradweg im Norden bis nach Peitz und im Süden u.a. nach Weißwasser, Bad Muskau mit einem sehr schöne Parkanlage und dem Schloß des Fürsten Hermann von Pückler. Im Osten befuhren wir den Neiße – Radweg. Die Neiße bildet die Grenze nach Polen.
Wir waren  aber auch an der Spremberger Talsperre, so wie in Hoyerswerda und Senftenberg.

Volker Horn, Karl-Heinz Koch, Jürgen Müller Brandt, Norbert Müller, Werner Riedl, Karl-Jürgen Staub und Jürgen Zippel, waren die Teilnehmer der Tour.

Das war eine schöne Woche in Cottbus und der Lausitz.

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