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1988 bis 1999

         1988 Das unveränderte starke Interesse am Tennissport und dem daraus resultierenden Platzbedarf führte zu der konsequenten Vorstandsentscheidung, die vorhandene Tennisanlage um die Plätz 5 und 6, diesmal mit öffentlicher finanzieller Hilfe, zu erweitern. Vor dem mit vielen Schwierigkeiten verbundenem Baubeginn war der Freiflächenbereich durch die Inanspruchnahme von Teilgrundstücken für die Schnellbahnstrecke der Deutschen Bahn stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Durch diesen Flächenverlust ging ein großer Teil der 8 Jahre alten Bepflanzung verloren, für den die DB uns finanziell entschädigte. Mit dieser Entschädigung konnten wir einen erheblichen Teil unserer Verbindlichkeiten begleichen. Die neuen Plätze,  die sich hervorragend in die bestehende Anlage einfügen, wurden im August 1988 eingeweiht und in den Spielbetrieb übernommen. Die verkleinerte Freifläche wurde neu gestaltet und bepflanzt und hat jetzt ihre endgültige Form erhalten. Der Verein mietete das Umkleidehaus, das ursprünglich zur Sportanlage  an der Silberbornstraße gehörte, von der Stadt. In Eigenarbeit haben die Mitglieder die Toilettenanlagen neu errichtet, Dusch- und Umkleideräume für die Tennisspieler ausgebaut und später eine Geschäftsstelle für den Gesamtverein geschaffen.
         1989 75 Jahre Sportvereinigung Olympia. Im Juni gastiert eine Traditionself des DFB (u.a. mit Löhr, Bonhof, Overath, Kleff, Cullmann, Grabowski, Briegel, Held) an der Leuschnerstraße und gewinnt 6:1 gegen das Oberliga-Team der Kleeblätter aus den Jahren 1976-1980 (u.a. mit Koch, Probandt, Zippel, Buchenau, Riedl, Herwig, Sittig, Knauf, Becker).
Eine Abordnung der Tennisabteilung, bestehend aus Jugendlichen und Erwachsenen, nimmt an einem Turnier im russischen Jaroslawl, an der Wolga liegende Partnerstadt der Stadt Kassel, teil.
Am 31. Oktober wurde die Geschäftsstelle eingerichtet, Von hier werden seit dem die, den Verein betreffenden, Verwaltungsarbeiten erledigt und damit die Mitglieder des Vorstands entlastet. Die Leitung übernahm Frau Gisela Gutbier.
         1992 Wolfgang Clement musste sein Amt als 1. Vorsitzender aus persönlichen Gründen bereits nach 7 Jahren wieder aufgeben, Karl Heinz Koch wird zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt.
         1993 Der Verein kauft den Parkplatz an der Silberbornstraße. Die Tennisplätze erhalten eine Berieselungsanlage um den Wasserverbrauch zu verringern und somit Kosten zu sparen.
      1999 Für seine gesellschaftlichen Verdienste wird Wolfgang Clement von Oberbürgermeister Georg Lewandowski mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet,

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